Hermann Max Pechstein (1884—1976)

Hermann Max Pechstein

„Landschaft mit blühenden Bäumen und zwei Häusern“, 1919
Aquarell und Tusche auf Papier
37,8 x 49,2 cm

Biografie

1881 — Am 31 Dezember in Zwickau geboren

1896—1900 — Lehre als Bühnenmaler

1900-1903 — Studium an der Kunstgewerbeschule, Dresden.

1906 — Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“.

1907 — Bekanntschaft mit Kees van Dogen in Paris.

1908 — Umzug nach Berlin.

1910 — Gründungsmitglied der „Neuen Secession“, Berlin. Aquaintance mit Franz Marc und August Macke.

1911 — heiratet Charlotte Kaprolat. Gründet das MUIM-Institut (Institut für moderne Malerei) zusammen mit Kirchner.

1912 — Teilnahme an der Sonderbundausstellung, Köln. Verlässt die Künstlergruppe „Brücke“.

1913 — Geburt seines ersten Sohnes Frank.

1914 — Ausflug in den Südpazifik und Kriegsgefangenschaft in Nagasaki.

1915—16 — Rückkehr nach Berlin. Militärdienst

1918 — Gründungsmitglied der „November-Gruppe“ und des „Arbeitsrats für Kunst“, Berlin.

1921 — Scheidung von seiner Frau Lotte.

1922 — Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, Berlin. Abgeordneter Professor.

1923 — heiratet Martha Möller

1926 — Geburt seines zweiten Sohnes Max.

1937 — Ausschluss von der Akademie. 326 Werke wurden vom NS-Regime beschlagnahmt.

1945 — Kriegsgefangener in Russland. Rückkehr nach Berlin. Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Berlin.

1947 — Ehrenbürger von Zwickau.

1951 — Ehrenbürger der Akademie der Bildenden Künste in Berlin.

1952 — Ausgezeichnet mit dem Großen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

1954 — Kunstpreis der Stadt Berlin.

1955 — stirbt am 29. Juni in Berlin.