Lyonel Feininger (1871-1956)

Lyonel Feininger

„Stadtkirche, Weimar I“, 1929
Kohlezeichnung auf Bütten
37,5 x 29 cm

Biografie

1871 — Am 17. Juli in New York geboren.

1887 — Besuch der Kunstgewerbeschule in Hamburg.

1888 — Studium an der Königlichen Akademie der Künste, Berlin.

1891 — Studium an der privaten Kunstschule des Malers Adolf Schlabitz.

1901 — Heirat mit Clara Fürst. Geburt der ersten Tochter Lore.

1902 — Geburt der zweiten Tochter Marianne.

1905 — Bekanntschaft mit Julia Berg. Trennung von seiner Frau Clara.

1906 — Bezieht ein Atelier in Weimar. Geburt des Sohnes Andreas.

1908 — Heirat mit Julia Berg.

1909 — Geburt des zweiten Sohnes Laurence. Mitglied der „Berliner Secession“.

1910 — Geburt des dritten Sohnes Lux.

1911 — Stellt Gemälde im „Salon des Indépendants“, Paris aus.

1917 — Nach dem Kriegseintritt der USA interniert.

1919 — Professor am Bauhaus, Weimar.

1921 — Er komponiert seine erste Fuge.

1924 — Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Blaue Vier“, Weimar.

1926 — Übersiedlung nach Dessau. Feininger ist ohne
Lehrverpflichtung Meister am Bauhaus.

1932 — Das Bauhaus in Dessau wird geschlossen.

1933 — Rückkehr nach Berlin.

1936 — Feininger hält einen Sommerkurs am Mills College, Oakland ab.

1937 — Rückkehr in die USA.

1943 — Worcester Museum of Art – Preis.

1944 — Große Retrospektiv-Ausstellung im Museum of Modern Art.

1945 — Feininger hält einen Sommerkurs am Black Mountain College, North Carolina.

1947 Er wird zum Präsidenten der „Federation of American Painters and Sculptors“ gewählt.
1956 Am 13. Januar stirbt er in New York.