(1901 — 1998)

Bruno Goller

Bruno Goller

1901 — Bruno Goller wird am 5. November in Gummersbach geboren.
1916 — Mit dem Ende der Schulpflicht verlässt Goller die Oberschule. Es beginnen erste autodidaktische Malversuche.
1919 — Goller wird Schüler des Landschaftsmalers Julius Jungheim in Düsseldorf (bis 1922).
1922 — Teilnahme an der Großen Kunstausstellung Düsseldorf.
1927 — Goller gibt sein Atelier in Gummersbach auf und lebt nun in Düsseldorf.
1928 — Gründung der Rheinischen Sezession, der Goller beitritt.
1933 — Heirat mit Elsbeth Nipshagen.
1936 — der kulturpolitische Druck der Nationalsozialisten veranlasst Goller, sich zunehmend zurückzuziehen. Er versteckt seine Bilder und malt kaum neue.
1940 — Einberufung und Kriegsdient in Frankreich.
1943 — Gollers Atelier mit etwas hundert dort lagernden Bildern wird bei einem Luftangriff zerstört.
1949 — Mitglied der Neuen Rheinischen Sezession. Goller wird an die Staatliche Kunstakademie in Düsseldorf berufen.
1950 — Cornelius Preis der Stadt Düsseldorf.
1953 — Berufung zum Professor. Goller leitet eine Klasse für Malerei. Zu seinen Schülern gehören u.a. Konrad Klapheck, Blinky Palermo und Konrad Fischer-Lueg.
1958 — erste große Einzelausstellung in der Kestner-Gesellschaft Hannover, kuratiert von Werner Schmalenbach.
1959 — Teilnahme an der documenta II.
1965 — Goller vertritt Deutschland mit 35 Gemälden auf der VIII. Bienal de Sao Paulo.
1967 — Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
1980 — Verleihung des Lichtwart Preises der Stadt Hamburg.
1984 — Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf.
1986 — Retrospektive in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.
1995 — Ausstellung im Museum Puschkin in Moskau.
1998 — Bruno Goller stirbt am 19. Januar in Düsseldorf.

© Copyright Galerie Utermann 2020

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Galerie Utermann, Silberstraße 22, 44137 Dortmund

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