(1915—1999)

Hann Trier

Hann Trier

1915 — geboren in Düsseldorf-Kaiserswerth
1919—34 — Kindheit und Schulzeit in Köln
1933 — als Austauschschüler in Frankreich
1934—38 — Kunstakademie in Düsseldorf (Staatsexamen in Berlin)
1939—41 — Militärdienst
1941—44 — technischer Zeichner in Berlin
1944—45 — Militärdienst
1945/46 — Thüringen, eine Zeitlang Bühnenbildner in Nordhausen
1946—52 — auf Burg Bornheim bei Bonn; Mitglied der Donnerstag-Gesellschaft
1950 — 7. Blevin-Davis-Preis in München; 2. Ströher-Preis
1951 — 4. Preis für farbige Grafik; Preis des Olympischen Komitees für Grafik
1952—55 — Medellín (Kolumbien), Reisen nach Ecuador, Venezuela, Mexiko und Yukatan
1955 — in New York und Reise durch die USA; Rückkehr nach Deutschland
1955/56 — Gastdozent an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg
1957 — Berufung an der Hochschule für Bildende Künste Berlin (bis 1980)
1960 — Kunstpreis der Stadt Darmstadt
1962 — Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1966 — Kunstpreis der Stadt Berlin
1967 — Kunstpreis der Stadt Köln
1966-71 — Vorarbeiten für das Deckenbild im Weißen Saal, Knobelsdorff-Flügel, im Berliner Schloß Charlottenburg
Seit 1967 — Atelier in der Toskana
1972 — Ausführung des großen DeckenbildesIn Schloß Charlottenburg
1974 — Ausführung des zweiten Deckenbildes in Schloß Charlottenburg
1978/79 — Decken- und Wandmalerei in der Bibliothek des Philosophischen Seminare der Universität Heidelberg
1977/80 — Vorarbeit und Ausführung des freihängenden Deckenbildes der Rathaushalle in Köln
1984 — Ausführung des Deckenbildes im Speisesaal der Residenz des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom
1984 — Supraporte im vorläufigen Parlament („Wasserwerk“) in Bonn
1985/86 — großformatiges Wandbild für das neue Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig in Köln
1989/90 — Wandbild für das wiedereröffnete Von-der-Heydt-Museum in Wuppertal
1989 — Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
1990 — Ehrenmedaille der Universität Heidelberg; Stefan-Lochner-Medaille der Stadt Köln
1992 — Ausführung eines Deckengemäldes im Speisezimmer eines Kölner Privathauses
1996 — Gründung Kunststiftung Hann Trier
1999 — Stirbt Hann Trier in der Toskana

© Copyright Galerie Utermann 2020

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Galerie Utermann, Silberstraße 22, 44137 Dortmund

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