(1891—1977)

Max Kaus

Max Kaus

1891 — Am 11. März in Berlin geboren.
1905—08 — Malerlehre.
1908—13 — Ausbildung zum Dekorationsmaler an der Kunstgewerbeschule, Berlin-Charlottenburg.
1915—18 — Kriegsdienst als Sanitäter.
1920 — Mitglied der „Freien Secession“, Berlin.
1923 — Heirat mit Gertrud (Turu) Kant.
1926 — Lehrer für Akt- und Tierzeichnen an der Meisterschule für Kunsthandwerk, Berlin.
1927 — Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg.
1928 — Günther-Wagner-Preis des Deutschen Künstlerbundes. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.
1929 — Villa-Romana-Preis des Deutschen Künstlerbundes
1935 — Lehrer für figürliche Malerei an den Vereinigten Staatsschulen, Berlin. Teilnahme an der Biennale, Venedig.
1937 — Entfernung von Bildern des Künstlers aus deutschen Museen.
1938 — Aufgabe der Lehrtätigkeit.
1943 — Zerstörung des Berliner Ateliers.
1944 — Tod der Frau Turu. Heirat mit Brigitte Kramm.
1945 — Während der letzten Kriegsmonate zum Volkssturm einzogen. Lehrer an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
1948 — Scheidung von Brigitte Kaus.
1949—1968 — Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
1953 — Stellvertretender Direktor an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin. Heirat mit Sigrid Reinke.
1955 — Mitglied der Akademie der Künste, Berlin.
1959 — Ehrengast der Villa Massimo, Rom.
1963 — Berliner Kunstpreis.
1977 — Am 5. August stirbt er in Berlin.

© Copyright Galerie Utermann 2020

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Galerie Utermann, Silberstraße 22, 44137 Dortmund

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