Foto: Hans-Christian Schink

Abraham David
Christian

Abraham David
Christian

Abraham David
Christian

Abraham David
Christian

Abraham David
Christian

Abraham David Christian, der die Welt bereist hat und Werkstätten in Düsseldorf, New York und Hayama/Japan unterhält, lebt und denkt in globalen Zusammenhängen. Mit seiner Kunstsprache widersetzt er sich der Weiterführung einer eng gefassten Moderne und einer Festlegung auf Stilmoden. Der Künstler beschreibt und praktiziert eine Metaphorik, die zu den Anfängen unseres Daseins zurückführt, zu seinen Ursprüngen, auf die er immer wieder zurückkommt. Man fragt sich: Was hält uns zusammen? Was hält seine Arbeiten zusammen, die einerseits Fragilität und andererseits das schiere Wunder des Überlebens darstellen? ….Man beginnt zu verstehen, dass der Künstler hier Gleichnisse sucht, mit denen er philosophische Selbsterkenntnisse zu erproben wagt. Seine Werke wirken dabei wie poetische Erscheinungen, die er Türme der Weisheit, Interconnected, Alle Erde, Hayama no sensei (Lehrer aus Hayama bzw. Hayama als Lehrer) oder Türme der Stille nennt.

Aus: Walter Smerling “Die Anfänge unseres Daseins“,
Ausstellungskatalog: Abraham David Christian „The Way / Der Weg“, Museum Küppersmühle, Duisburg, 2010

CHRI_S_13.001.L-1024×683

Skulptur, 1989
Bronze

CHRI_S_96.001.L

Skulptur, ca. 1985/1986
Paper, bemalt
Höhe: 103 cm

Seine geometrischen und organischen Formen beziehen sich auf östliche und westliche, afrikanische und amerikanische Kulturtraditionen, gleichzeitig bleiben sie dabei vollkommen einzigartig oder stehen für sich.

Seine geometrischen und organischen Formen beziehen sich auf östliche und westliche, afrikanische und amerikanische Kulturtraditionen, gleichzeitig bleiben sie dabei vollkommen einzigartig oder stehen für sich.

Seine geometrischen und organischen Formen beziehen sich auf östliche und westliche, afrikanische und amerikanische Kulturtraditionen, gleichzeitig bleiben sie dabei vollkommen einzigartig oder stehen für sich.

Seine geometrischen und organischen Formen beziehen sich auf östliche und westliche, afrikanische und amerikanische Kulturtraditionen, gleichzeitig bleiben sie dabei vollkommen einzigartig oder stehen für sich.

Aus: Richard Milazzo „Abraham David Christian Torri del Silenzio“

Aus: Richard Milazzo „Abraham David Christian Torri del Silenzio“

CHRI_S_103.002.L-803×1024

Skulptur, 1989/90
Bronze
140 x 100 x 100 cm

CHRI_P_9.001.L

alle Erde III, 1982
Paintstick auf Papier
148 x 214 cm

CHRI_P_34.001.L

Skulptur, 2002
Papier, mit weißer Farbe bemalt

ic

Interconnected Sculpture, 2019
Bronze
29 x 45,5 x 20,5 cm

Everything is interconnected
Nothing exists alone
All is connected with each other

Everything is interconnected
Nothing exists alone
All is connected with each other

Everything is interconnected
Nothing exists alone All is connected with each other

Everything is
interconnected
Nothing exists alone
All is connected with
each other

Abraham David Christian

CHRI_S_93.001.L

Skulptur, 2006
Bronze
106 x 16 x 16 cm

Skulptur 2006
Bronze
106 x 16 x 16 cm

Skulptur, 2006
Bronze
106 x 16 x 16 cm

CHRI_S_87.001.L

Interconnected Sculpture, 2015
Bronze
43 x 54 x 48 cm

Interconnected Sculpture, 2015
Bronze
43 x 54 x 48 cm

Interconnected Sculpture, 2015
Bronze
43 x 54 x 48 cm

Der Bildhauer Abraham David Christian hatte in den 70er- und 80er-Jahren einen furiosen Einstieg in den Kunstbetrieb: Er war gerade 19 Jahre alt, als er zur documenta 5 eingeladen wurde, mit 21 hatte er die erste Einzelausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf und mit 26 im legendären Museum Haus Lange, Krefeld. Als jüngster Dozent in der Geschichte der Hochschule lehrte er an der Düsseldorfer Akademie. Heute gehörte er zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Skulptur. Bekannt ist Christian vor allem für seine Skulpturen aus Bronze, Papier und Gips. Sie zeugen von der ganz eigenen Zeichensprache, die der Künstler entwickelt hat, eine Metasprache von Bildzeichen, die zugleich aktuell und zeitlos ist, und die in allen Kulturen der Welt Bedeutung besitzen könnte. Seit langem arbeitet Christian an intuitiv gewählten Orten überall in der Welt: "Ich bin kein Weltenbummler, der gerne umherreist. Aber ich setze mich bestimmten Bedingungen aus, um das, was in mir ist, sichtbar zu machen." Nachts, in den Reiseunterkünften, entstehen Zeichnungen, später, in den Studios in Düsseldorf, New York und Hayama, seine Skulpturen.

Der Bildhauer Abraham David Christian hatte in den 70er- und 80er-Jahren einen furiosen Einstieg in den Kunstbetrieb: Er war gerade 19 Jahre alt, als er zur documenta 5 eingeladen wurde, mit 21 hatte er die erste Einzelausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf und mit 26 im legendären Museum Haus Lange, Krefeld. Als jüngster Dozent in der Geschichte der Hochschule lehrte er an der Düsseldorfer Akademie. Heute gehörte er zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Skulptur. Bekannt ist Christian vor allem für seine Skulpturen aus Bronze, Papier und Gips. Sie zeugen von der ganz eigenen Zeichensprache, die der Künstler entwickelt hat, eine Metasprache von Bildzeichen, die zugleich aktuell und zeitlos ist, und die in allen Kulturen der Welt Bedeutung besitzen könnte. Seit langem arbeitet Christian an intuitiv gewählten Orten überall in der Welt: "Ich bin kein Weltenbummler, der gerne umherreist. Aber ich setze mich bestimmten Bedingungen aus, um das, was in mir ist, sichtbar zu machen." Nachts, in den Reiseunterkünften, entstehen Zeichnungen, später, in den Studios in Düsseldorf, New York und Hayama, seine Skulpturen.

Der Bildhauer Abraham David Christian hatte in den 70er- und 80er-Jahren einen furiosen Einstieg in den Kunstbetrieb: Er war gerade 19 Jahre alt, als er zur documenta 5 eingeladen wurde, mit 21 hatte er die erste Einzelausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf und mit 26 im legendären Museum Haus Lange, Krefeld. Als jüngster Dozent in der Geschichte der Hochschule lehrte er an der Düsseldorfer Akademie. Heute gehörte er zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Skulptur. Bekannt ist Christian vor allem für seine Skulpturen aus Bronze, Papier und Gips. Sie zeugen von der ganz eigenen Zeichensprache, die der Künstler entwickelt hat, eine Metasprache von Bildzeichen, die zugleich aktuell und zeitlos ist, und die in allen Kulturen der Welt Bedeutung besitzen könnte. Seit langem arbeitet Christian an intuitiv gewählten Orten überall in der Welt: "Ich bin kein Weltenbummler, der gerne umherreist. Aber ich setze mich bestimmten Bedingungen aus, um das, was in mir ist, sichtbar zu machen." Nachts, in den Reiseunterkünften, entstehen Zeichnungen, später, in den Studios in Düsseldorf, New York und Hayama, seine Skulpturen.

Der Bildhauer Abraham David Christian hatte in den 70er- und 80er-Jahren einen furiosen Einstieg in den Kunstbetrieb: Er war gerade 19 Jahre alt, als er zur documenta 5 eingeladen wurde, mit 21 hatte er die erste Einzelausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf und mit 26 im legendären Museum Haus Lange, Krefeld. Als jüngster Dozent in der Geschichte der Hochschule lehrte er an der Düsseldorfer Akademie. Heute gehörte er zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Skulptur. Bekannt ist Christian vor allem für seine Skulpturen aus Bronze, Papier und Gips. Sie zeugen von der ganz eigenen Zeichensprache, die der Künstler entwickelt hat, eine Metasprache von Bildzeichen, die zugleich aktuell und zeitlos ist, und die in allen Kulturen der Welt Bedeutung besitzen könnte. Seit langem arbeitet Christian an intuitiv gewählten Orten überall in der Welt: "Ich bin kein Weltenbummler, der gerne umherreist. Aber ich setze mich bestimmten Bedingungen aus, um das, was in mir ist, sichtbar zu machen." Nachts, in den Reiseunterkünften, entstehen Zeichnungen, später, in den Studios in Düsseldorf, New York und Hayama, seine Skulpturen.

CHRI_P_8.001.L

alle Erde, 1982
Paintstik auf Papier
148 x 214 cm

alle Erde, 1982
Paintstik auf Papier
148 x 214 cm

CHRI_S_86.001.L

Interconnected Sculpture, 2015
Papier, bemalt
25.6 x 30 x 23.5 cm

Interconnected Sculpture, 2015
Papier, bemalt
25.6 x 30 x 23.5 cm

…die plastischen Formen aus Papier erinnern manchmal an eine Melodie, die irgendwohin verschwindet und Wogen, Taktschläge im Raum hinterlässt.

…die plastischen Formen aus Papier erinnern manchmal an eine Melodie, die irgendwohin verschwindet und Wogen, Taktschläge im Raum hinterlässt.

…die plastischen Formen aus Papier erinnern manchmal an eine Melodie, die irgendwohin verschwindet und Wogen, Taktschläge im Raum hinterlässt.

…die plastischen Formen aus Papier erinnern manchmal an eine Melodie, die irgendwohin verschwindet und Wogen, Taktschläge im Raum hinterlässt.

Tsutomu Mizusawa – Chief Curator, The Museum of Modern Art, Kamakura & Hayama (Japan)

Tsutomu Mizusawa – Chief Curator, The Museum of Modern Art, Kamakura & Hayama (Japan)

CHRI_P_35.001.M

Skulptur, 2002
Papier, mit weißer Farbe bemalt

CHRI_S_95.001.L

Interconnected Sculpture, 2018
Bronze
39 x 49 x 19 cm

Alle Werke sind Unikate

Alle Werke sind Unikate

Alle Werke sind Unikate

Alle Werke sind Unikate

Alle Werke sind Unikate

© Copyright Galerie Utermann 2020

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Galerie Utermann, Silberstraße 22, 44137 Dortmund

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